Wo wir nachhaltige Verbesserungen umgesetzt haben
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STWEG in Windisch
Das Sanierungsprojekt der STWEG Dohlenzelgstrasse 8 in Windisch startete mit einer Analyse der Ist-Situation im Rahmen einer GEAK-Plus Beratung. Damit wurde der energetische Zustand des Gebäudes bewertet sowie Optimierungspotenziale aufgezeigt. Im Rahmen der GEAK Beratung wurde festgestellt, dass das Flachdach undicht und die Dämmschicht dadurch komplett durchnässt ist. Um Folgeschäden durch den Wasserstau zu verhindern und die Dämmeigenschaft des Flachdachs zu verbessern, hat die WNC im Herbst 2025 innerhalb von 3 Monaten eine komplettsanierung des Flachdachs geplant und als Bauleiterin koordiniert und realisiert. In einem zweiten Schritt wird in der ersten hälfte des 2026 eine Photovoltaik Anlage (inkl. ZEV) auf das neu sanierte Flachdach installiert. Die WNC übernimmt dabei wiederum die Planung, Bauleitung und Qualitätssicherung für die Bauherrschaft.

Kornfeldstrasse 22 + 24
Basierend auf einer GEAK Plus Beratung zu den beiden Liegenschaften: Kornfeldstrasse 22 und 24 wurde eine umfassende Analyse der Ist-Situation durchgeführt. Aufgrund der Variantenstudien mit möglichen Sanierungsmassnahmen, konnte die Bauherrschaft mit Unterstützung der WNC den optimalen Sanierungsplan für die beiden Mehrfamilienhäuser definieren. Mit dem Ersatz der alten und undichten Fenster durch neue 3-Fach verglaste Fenster, konnte der Wärmebedarf der Liegenschaften deutlich reduziert werden. Nach Abschluss dieser ersten Sanierungsphase wird nun der komplexere Ersatz der gemeinsamen Gasheizung durch zwei Wärmepumpen mit Erdsonden realisiert. In dieser zweiten Sanierungsphase wird die Planung, Ausschreibung, Bauleitung und Qualitätssicherung vollständig durch die WNC ausgeführt. Im 2025 wurden hierzu bereits 16 Erdwärmesonden a 320m tiefe gebohrt. Im 2026 folgt der eigentliche Ersatz des Heizsystems und der damit verbundene Anschluss der Wärmepumpen an die vorbereiteten Erdsonden.
Durch die energetische Sanierung der beiden Hochhäuser der Wohnbaugenossenschaft Brugg Windisch werden jährlich rund 150'000 kg direkte CO2 Emissionen verhindert werden.

Arztpraxis in Brugg
Das Projekt umfasste die Analyse der Ist-Situation sowie die Erstellung eines GEAK-Plus Beratungsberichts, um den energetischen Zustand des Gebäudes zu bewerten und Verbesserungspotenziale aufzuzeigen. Daraufhin erfolgten die Planung, Ausschreibung und Bauleitung der Kellerdeckendämmung sowie des Heizungsersatzes. Die Qualitätssicherung wurde während des gesamten Prozesses gewährleistet, um eine hohe Ausführungsqualität sicherzustellen. Der Heizungsersatz beinhaltete den Austausch der kondensierenden Gasheizung durch eine energieeffiziente Grundwasser-Wärmepumpe.

Zollweg, Suhr
Das Projekt umfasste die Entfernung des defekten Dichtungsmaterials und die Sanierung des Wasserschadens, der durch eine defekte Aussenabdichtung verursacht wurde. Die beschädigte Bitumendichtung wurde ersetzt, und zusätzlich wurde eine Drainageschicht eingebracht, um das Wasser besser abzuleiten. Zur langfristigen Sicherstellung des Wasserabflusses wurde eine Sickerleitung mit Abfluss installiert.
Futura Vorsorge Absenkpfad
Die Energieverbrauchsdaten sämtlicher Liegenschaften systematisch erhoben, um eine belastbare Grundlage für die Bewertung der energetischen Effizienz zu schaffen. Auf Basis von 29 GEAK-Plus-Berichten wurden anschliessend die Treibhausgasemissionen berechnet und der CO₂-Fussabdruck der Gebäude ermittelt.
Zur Unterstützung des Nachhaltigkeitsreportings der Futura Vorsorge wurden die Ergebnisse aufbereitet und in übersichtlichen Grafiken visualisiert

Kornfeldstrasse 1-20, WBG
Im Rahmen des Projekts wurde eine umfassende Analyse der Ist-Situation durchgeführt, ergänzt durch die Erstellung mehrerer GEAK-Plus-Beratungsberichte für die beteiligten 16 Liegenschaften. Diese Berichte dienten als Grundlage für die Umsetzung der Modernisierungsmassnahmen. Für 14 Mehrfamilienhäuser wurde die Planung, Ausschreibung, Bauleitung und Qualitätssicherung des Heizungsersatzes übernommen. Hierbei wurden 40 Bohrlöcher für Erdwärmesonden erstellt und die alte zentrale Ölheizung durch dezentral installierte Erdwärmesonden-Wärmepumpen und Grundwasser-Wärmepumpen ersetzt, die individuell pro Gebäude angeordnet wurden. Zusätzlich wurde in 14 Mehrfamilienhäusern der Fensterersatz geplant, ausgeschrieben, der Ersatz begleitet und auf Qualität geprüft. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und führte zu einer signifikanten Verbesserung der Energieeffizienz, einer Reduzierung der CO₂-Emissionen und einer nachhaltigen Modernisierung der Liegenschaften, wobei das Budget sogar unterschritten wurde.
Wir begleiten Sie von der Idee bis zur Schlussabnahme.
Er zeigt Ihnen das optimale Vorgehen in Ihrem Fall auf.
